„Wer sich psychotherapeutisch behandeln lässt, wird resilienter“

„Temporäre psychische Störungen sind kein pauschaler Ablehnungsgrund für die #Berufsunfähigkeitsversicherung!“ ­– so begann jüngst ein Social-Media-Post der Bayerischen. Das ließ uns aufhorchen, denn normalerweise schließen sich psychische Erkrankungen – immerhin einer der Top-Auslöser von Berufsunfähigkeit – und eine BU-Versicherung doch praktisch aus. Hat man das eine, bekommt man in aller Regel das andere nicht.

Die Bayerische will in ihrer bestehenden Berufsunfähigkeitsversicherung hier nun andere Wege gehen. Wie das aussehen kann, fragte Pfefferminzia-Redakteur Andreas Harms Martin Gräfer, Vorstand die Bayerische, und Dr. Anna Kuhns, psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie, im Interview.

Autor/in

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

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